ICH
& DER
   EISBÄR

Hi, ich bin Andreas. Hier erfährst Du, warum es diese Seite gibt, wieso der Eisbär gerne Fragen stellt und warum Fehler manchmal auch pistaziengrün sind.

      ICH FRAGE
GERN UND
  HÖRE GUT.

Ich frage gern und höre gut. Ich denke gerne quer und glaube an die Kraft der Kreativität und des Momentes. Ich schätze gute und gelungene Kommunikation in all ihren Formen und vertraue auf das Schöne in den Dingen genauso wie auf das Menschliche im Alltag. 

Meine Leidenschaften, Lebenswege und Qualifikationen führen dazu, dass ich in meiner Arbeit das Beste aus (mindestens) zwei Welten zusammenbringen kann. Für mich und andere. Die richtigen Fragen bringen mich dabei oft weiter als die klügsten Antworten. Ich bin neugierig, denke gern in größeren Zusammenhängen und beleuchte die Dinge aus mehr als aus nur einem Blickwinkel. Dabei ist oft ein Foto, eine Kamera oder eine Farbe mit im Spiel.

Seelsorge und Empathie liegen mir genauso am Herzen wie die Fragen der Menschheit nach Sinn und Verstand. Ich freue mich auf ein lebenslanges Lernen und glaube daran, dass auch unsere Fehler wollen, dass wir durch sie lernen und im Leben weiterkommen.

Daher hat es mir schon immer Freude bereitet mit Menschen zu arbeiten: in Seelsorge und Beratung, in Kursen und Seminaren, in kreativen Prozessen oder hinter einer Kneipentheke.

Um mich selbst und andere Menschen – sowie die Umstände, in denen wir alle Leben – besser verstehen zu können, habe ich mich über drei Jahre lang zum systemischen Berater/Coach und Systemaufsteller ausbilden lassen. Eine wertvolle und intensive Zeit, die meinem Sein als Theologe, Grafikdesigner und Fotograf ein neues Fundament und eine neue Ausrichtung gegeben hat. 

      ICH BIN, 
GESTALTER &
  WORTEFINDER

Ich mochte es schon immer, wenn gute Ideen auch gut verpackt sind. Viele Menschen und Gruppen haben gutes und wichtiges zu sagen und haben tolle Geschichten. Und auch viele Institutionen haben gute  Botschaften, die es Wert sind weiter erzählt zu werden. Viel zu viele davon wollen leider nicht gehört werden, weil sie oft nicht so gut aussehen wie sie sind.

Aus Freude an guter Gestaltung, Sprache und Kommunikation, dem Leben und den Menschen habe ich in langen Stunden und aufregenden Projekten  gelernt, wie man das ändern kann.

In der Fotografie, dem Schreiben von Texten und in der Gestaltung bin ich als Theologe und Coach immer auch Übersetzer und “Hebamme”. Dabei mich ist es wichtig, die je richtigen Sprachen zu sprechen: Die Botschaften und Geschichten (die ganz eigenen, die ganz alten und die ganz neuen), die Bilder und Gefühle mit dem richtigen Ohr und einem wachen Auge „zu Wort“ kommen zu lassen.

Das Leben, wir Menschen sprechen mehr  Sprachen als die, für die wir Worte haben. Unter einem neuem Licht, in einer neuen Haltung, mit dem richtigen Ton oder mit einem neuen Wort – sogar mit einer einzelnen Farbe – kann manchmal alles neu gesagt werden.

          ICH BIN 
 EIN GUTER
    BEOBACHTER

Ich mag die Stille im Trubel, die Details im Großen und Ganzen, die Einmaligkeit im Mainstream, das Ewige im Vergänglichen, den je einen Menschen von Vielen und die vielen kleinen Momente, die im Wettstreit der Reizüberflutungen unverdient untergehen. Daher ist mir Fotografie zur Passion geworden.

Sie hilft mir im Leben das gewisse Etwas zu sehen, winzige Begebenheiten zu kleinen Ewigkeiten werden zu lassen, und Alltäglichkeiten zu Achtsamkeiten. Sie hilft mir ruhig zu werden, Wesentliches erleben zu können und einen Ausdruck zu finden. Sie schenkt mir Sprache wo mir die Worte fehlen und zeigt mir Schönheit wo ich sie nicht vermute. Fotografie ist für mich kontemplativ und ganzheitlich. 

Zusammen mit achtsamer und kontemplativer Praxis ist sie für mich ein Weg geworden mehr ins Leben zu kommen und mir Welt zu erschließen.

Zusammen mit achtsamer und kontemplativer Praxis ist sie für mich ein Weg geworden mehr ins Leben zu kommen und mir Welt zu erschließen.

      ICH BIN 
  UNTER
     WEGS

Ich bin Suchender. Als solcher bin ich Weggefährte und Zeitgenosse. Ich teile gerne und nehme gerne An-Teil. Ich weiß, was eine Sackgasse ist und wie man sich im Kreis dreht. Aber auch wie es sich anfühlt wenn man über Mauern springt.

In meinem Leben habe ich mir vieles selbst beigebracht, angelesen und anstudiert, ich hab vieles ausprobiert, angeübt und mir „angelebt“. Dabei hatte ich einige sehr gute Lehrer und Wegbegleiter, aber auch viele schlechte. Doch: auch die schlechten Lehrer waren eine gute Schule.

Eine aufregende Studienzeit, ein Jahr in Irland, drei Jahre in einem Kloster und viele Begegnungen mit vielen Menschen haben mich gelehrt, was es heißt dem Leben auf der Spur zu sein und der Jetzt-Zeit – dem Moment – in die Augen zu sehen; dem Leben in all den vielen zauberhaften Alltäglichkeiten das Beste abzuverlangen.

PISTA
ZIEN
   GRÜN

…drückt für mich das Gesagt in Farbe aus. Und der Eisbär? Der war irgendwie irgendwann einfach da. Seit dem begleitet er mich und steht für vieles was ich bin, mag und tue. 

Kleingedrucktes:

Studium: Theologie (Dipl. Theol)

Weitere Studien: Soziologie, Europawissenschaft

Selbststudium: Fotografie und Gestaltung

Aus-, Fort- und Weiterbildungen:

Spirituelle Ausbildung (Einführung in ein geistl. Leben, 3 Jahre), Kloster Münsterschwarzach

Studium GrafikDesign (OfG)

Fortbildung Angewandte Systemik bei Christopher Bodirsky (ISWT)

Einführung in die Strukturaufstellungen (inkl. Schulung in Syst(c)-Tools und Syst(c)-Miniaturen)

Systemischer Berater und Coach (ISWT, Hannover) 
Klientenzentrierte Systemaufstellungen (ISWT, Hannover, 3 Jahre)

Anerkannter Systemaufsteller (DGfS)