Moin! Ich bin Andreas

 Ich frage gern und höre gut. Ich denke gerne quer, liebe schöne Dinge, Design und Kreativität, neue Blickwinkel und Überraschungseffekte. Ich schätze gute und gelungene Kommunikation und hoffe, dass das Schöne uns das Leben retten kann.

Die richtigen Fragen bringen mich oft weiter als die klügsten Antworten. Ich bin neugierig, denke gern in größeren Zusammenhängen und beleuchte die Dinge aus mehr als aus nur einem Blickwinkel.

Seelsorge und Empathie liegen mir genauso am Herzen wie die Fragen der Menschheit nach Sinn und Verstand. Ich freue mich auf ein lebenslanges Lernen (allein und zusammen mit anderen) und glaube fest daran, dass auch unsere kleinen und großen Fehler wollen, dass wir durch sie lernen und weiterkommen. (Dass wir durch sie, nicht sie durch uns groß werden).

Daher hat es mir schon immer Freude bereitet mit Menschen zu arbeiten: in Seelsorge und Beratung, in Kursen und Seminaren, in kreativen Prozessen oder hinter einer Kneipentheke. Um mich selbst und andere Menschen, sowie die Umstände, in denen wir alle Leben, besser verstehen zu können, mache ich gerade eine Ausbildung zum systemischen Berater/Therapeuten und Strukturaufsteller.

Ich bin Gestalter und Übersetzer.

Ich mochte es schon immer, wenn gute Ideen auch gut verpackt sind. Viele Menschen und Gruppen haben gutes und wichtiges zu sagen und haben tolle Geschichten. Und auch viele Institutionen haben gute und frohe Botschaften, die es Wert sind weiter erzählt zu werden. Viel zu viele davon wollen leider nicht gehört werden, weil sie oft nicht so gut aussehen wie sie sind.
Aus Freude an guter Gestaltung und Kommunikation, dem Leben und den Menschen habe ich in langen Stunden und aufregenden Projekten gelernt, wie ich das ändern kann.

In Fotografie, Kreativität und Gestaltung und als Theologe bin ich immer auch Spiegel und Übersetzer. Für mich ist es wichtig, die je richtigen Sprachen zu sprechen: Die Botschaften und Geschichten (die ganz eigenen, die ganz alten und die ganz neuen), die Bilder und Gefühle (die bekannten und die unbekannten) mit dem richtigen Ohr und einem wachen Auge „zu Wort“ kommen zu lassen.

Das Leben, wir Menschen sprechen mehr  Sprachen als die, für die wir Worte haben. Unter einem neuem Licht, in einer neuen Haltung, mit dem richtigen Ton oder mit einem neuen Wort – sogar mit einer einzelnen Farbe – kann manchmal alles neu gesagt werden.

Ich bin ein guter Beobachter

Ich mag die Stille im Trubel, die Details im Großen und Ganzen, die Einmaligkeit im Mainstream, das Ewige im Vergänglichen, den je einen Menschen von Vielen und die vielen kleinen Momente, die im Wettstreit der Reizüberflutungen unverdient untergehen.
Daher ist mir Fotografie zur Passion geworden.

Sie hilft mir im Leben das gewisse Etwas zu sehen, winzige Begebenheiten zu kleinen Ewigkeiten werden zu lassen, und Alltäglichkeiten zu Achtsamkeiten. Sie hilft mir ruhig zu werden, Wesentliches erleben zu können und einen Ausdruck zu finden. Sie schenkt mir Sprache wo mir die Worte fehlen und zeigt mir Schönheit wo ich sie nicht vermute. Fotografie ist für mich eine kontemplative und sehr ganzheitliche Angelegenheit. Zusammen mit achtsamer und kontemplativer Praxis ist sie für mich ein Weg geworden mehr ins Leben zu kommen.

Ich bin unterwegs.

Ich bin Suchender. Als solcher bin ich Weggefährte und Zeitgenosse. Ich teile gerne und nehme gerne An-Teil.
Ich weiß, was eine Sackgasse ist und wie man sich im Kreis dreht. Aber auch wie es sich anfühlt wenn man über Mauern springt.

In meinem Leben habe ich mir vieles selbst beigebracht, angelesen und anstudiert, ich hab vieles ausprobiert, angeübt und mir „angelebt“. Dabei hatte ich einige sehr gute Lehrer und Wegbegleiter, aber auch viele schlechte. Doch: auch die schlechten Lehrer waren eine gute Schule.

Eine aufregende Studienzeit, ein Jahr in Irland, drei Jahre in einem Kloster und viele Begegnungen mit vielen Menschen haben mich gelehrt, was es heißt dem Leben auf der Spur zu sein und der Jetzt-Zeit – dem Moment – in die Augen zu sehen; dem Leben in all den vielen zauberhaften Alltäglichkeiten das Beste abzuverlangen.

PISTAZIENGRÜN

…DRÜCKT FÜR MICH DAS GESAGTE „IN FARBE“ AUS.

Kleingedrucktes:

Studium: Theologie (Dipl. Theol)
Weitere Studien: Soziologie, Europa
Selbststudium und Leidenschaft: Fotografie

Aus-, Fort- und Weiterbildungen:
Spirituelle Ausbildung (Einführung in ein geistl. Leben), Kloster Münsterschwarzach
GrafikDesign (OfG)

Fortbildung Angewandte Systemik bei Christopher Bodirsky
Einführung in die Strukturaufstellungen (inkl. Schulung in Syst-Tools und Syst-Miniaturen)

Ausbildung in systemischen Strukturaufstellungen, zum systemischer Berater (work in progress)